Einleitung 7
Ⅰ. Werkstoff Kriminalitat 16
1. Das >>negative Gut<< 16
2. Die Bedingung des Nichtwissens 22
3. Randkorrekturen 28
4. Der Kostenpunkt 37
Ⅱ. Die Kunstler 48
1. Die Klassischen 48
a) Der Gesetzgeber 49
b) Richter 57
c) Die Vollzieher 67
d) Alle drei 71
2. Romantiker 73
a) Traumende 74
b) Ausubende 79
c) Grenzganger 85
Ⅲ. In der Recbtsfabrik 92
1. Je mehr desto besser? 92
2. Gut in Form: Verfahrensmuster 105
Exkurs: Wie das Volk mit >> U << fertig wurde (ein Marchen) 121
3. Hoch in Form: Argumentationsfiguren 124
4. Die luftdichte Fertigware 140
a) Alle Wege fuhren hinter Gitter 140
b) Perfektion mit Pragnanztendenz 144
Exkurs: Plattform Praivention 150
c) Holle und Insel der Seligen 158
5. Ein Schottenmodell 163
Ⅳ. Die verdrangte Unvernunft 175
1. Schein-heilige Rationalitat 175
2. Unordentliche Gefuhle? 181
3. Vom Umgang durch unsereins mit unsereins 186
a) Emotionale Kriminalpolitik 186
b) Straftheorien zwischen Aggression und Zuwendung 189
c) Sanktionen zwischen Abschreckung und Hilfestellung 193
d) Uber Strafempfindlichkeit und Strafempfanglichkeit 196
e) Vom Grundwiderspruch der Resozialisierung 201
4. Management oder Manipulation? 205
5. Sleeper-Effekte 208
Ⅴ. Kriminalpolitik fur beute und morgen 218
1. Kriminalpolitik - were zuliebe? (Die Lehren der Opferperspektive) 218
2. Vor lauter Baumen den Wald nicht sehen (Die Lehren der Mega-Dimension) 235
3. Ausblicke, bifokal 251
a) Die Stoffe, aus denen der Werkstoff ist 253
b) Die Kiinstler: eine Frage des Niveaus? 260
c) Die Rechtsfabrik: gedrosselte Produktion 267
d) Verdrangte Vernunft? 273
Schluβ: Eine Theorie der Kriminalpolitik? 278
Literatur 283