Erstes Kapitel.Begriffund Bedeutung des Burgerlichen Rechts 1
1.Der Begriff des Burgerlichen Rechts 1
Ⅰ.Burgerliches Recht und Privatrecht 1
Ⅱ.Das Burgerliche Gesetzbuch 4
Ⅲ.Die Stellung des Allgemeinen Teils im BGB und im Privat-recht 5
2.Privatrecht und politisches System 8
Ⅰ.Privatrecht und Indus triegesellschaft 8
Ⅱ.Privatrecht als Steuerungsinstrument und als Baustein der Verfassungsordnung 10
Ⅲ.Die systern gebundene Dienstfunktion des Privatrechts 11
Ⅳ.Privatrecht unter dem Grundgesetz 16
Ⅴ.Privatrecht und Wirtschaftsordnung 19
Ⅵ.Privatautonomie als ein Grundelement des Privatrechts 22
3.Die Vertragsfreiheit und ihre Grenzen 27
Ⅰ.Die Bedeutung der Vertragsfreiheit 28
Ⅱ.Die Grenzen der Vertragsfreiheit 28
Ⅲ.Private Normenvertrage (Tarifvertrage und Betriebsvereinba-rungen) 37
Zweites Kapitel.Das subjektive Recht 40
4.Der Begriffdes subjektiven Rechts 40
Ⅰ.Subjektives und objektives Recht 40
Ⅱ.Subjektives Recht als Wertentscheidung 40
Ⅲ.Subjektives Recht und Anspruch 41
5.Arten der subjektiven Rechte 42
Ⅰ.Die absoluten und die relativen Rechte 42
Ⅱ.Absolute Rechte 42
Ⅲ.Relative Rechte 45
Ⅳ.Das Anwartschaftsrecht 49
6.Erwerb und Ubergang des subjektiven Rechts 50
Ⅰ.Grenzen der Ubertragbarkeit 50
Ⅱ.Der Erwerb des subjektiven Rechts 51
Ⅲ.Der Ubergang des subjektiven Rechts 52
7.Die Grenzen des subjektiven Rechts 54
Ⅰ.Rechtsgeschaftliche Beschrankungen 54
Ⅱ.Gesetzliche Grenzen 55
8.Die eigenmachtige Durchsetzung des subjektiven Rechts 58
Ⅰ.Grundsatz 59
Ⅱ.Die Ausnahmen (§§227ff.) 59
9.Verjahrungs-und AusschlufBfristen 66
Ⅰ.Das Bestehen und die Durchsetzbarkeit von Anspruchen 66
Ⅱ.Die Verjahrung 67
Ⅲ.Die AusschluBfristen 70
Drittes Kapitel.Rechtsobjekte und Objektsverbindungen 71
10.Die Rechtsobjekte 71
Ⅰ.Begriff 71
Ⅱ.Rechtsobjekte und Realkredit 71
Ⅲ.Sachen 73
Ⅳ.Rechte 75
11.Die Objektsverbindungen 76
Ⅰ.Wertungsgrundlage 77
Ⅱ.Bestandteile 77
Ⅲ.Zubehor 80
Ⅳ.Nutzungen und Fruchte 81
12.Das Vermogen 84
Ⅰ.BegriffundBedeutung 84
Ⅱ.Ubertragung 84
Ⅲ.Das Unternehmen 85
Viertes Kapitel…Die Rechtsfahigkeit 87
13.Die Rechtsfahigkeit naturlicher Personen 87
14.Die Schutzfunktion der Rechtsfahigkeit 89
Ⅰ.Rechtsfahigkeit im Nationalsozialismus 89
Ⅱ.Rechtsfahigkeit und politisches System 90
Ⅲ.Rechtsfahigkeit vor der Geburt 90
Ⅳ.Gesetz und Wertgrundlage 92
15.Die Rechtsfahigkeit juristischer Personen 93
Ⅰ.Begriff der jmistischen Person 93
Ⅱ.Bedeutung 93
Ⅲ.Arten 94
Ⅳ.Erwerb der Rechtsfahigkeit 94
Funftes Kapitel…Die Geschaftsfahigkeit 96
16.Die Geschaftsunfahigkeit 96
Ⅰ.Voraussetzungen rechtsgeschaftlichen Handelns 96
Ⅱ.Merkmale und Rechtsfolgen der Geschaftsunfahigkeit 96
17.Die beschrankte Geschaftsfahigkeit 98
Ⅰ.Wirksame Rechtsgeschafte und Rechtshandlungen des Min-derjahrigen 98
Ⅱ.Schwebend unwirksame Rechtsgeschafte 104
Ⅲ.Teilgeschaftsfahigkeit des Minderjahrigen ( 112, 113) 112
Ⅳ.Sonstige Rechtshandlungen des Minderjahrigen (Handeln auf eigene Gefahr) 113
Sechstes Kapitel.Die Willenserklarung 117
18.Der Tatbestand der Willenserklarung 117
Ⅰ.Die fehlende gesetzliche Definition 117
Ⅱ.ObjektiverTatbestand 118
Ⅲ.Subjektiver Tatbestand 122
Ⅳ.Gefalligkeitsverhaltnisse 128
19.Die Auslegung 131
Ⅰ.Begriffund Bedeutung 131
Ⅱ.Regelung im BGB 132
Ⅲ.Die einzelnen Schritte der Auslegung 138
20.Das Wirksamwerden der Willenserklarung 155
Ⅰ.Erklarungen unter Abwesenden 155
Ⅱ.Erklarungen unter Anwesenden 160
Ⅲ.Widerruf der Erklarung 161
Ⅳ.Sonstige Regelungen 162
20a.Widerrufund Verbraucherschutz 162
Ⅰ.Widerrufsrecht bei Hausturgeschaften 163
Ⅱ.Widerrufsrecht bei Abzahlungsgeschaften 169
Ⅲ.Sonstige spezialgesetzliche Widerrufsrechte 170
Siebtes Kapitel.Das Rechtsgeschaft 171
21.Begriff und Arten des Rechtsgeschafts 171
Ⅰ.Begriff 171
Ⅱ.Ein- und mehrseitige Rechtsgeschafte 172
Ⅲ.Verpflichtungs-und Verfugungsgeschafte 173
Ⅳ.Sonstige Einteilungen 177
22.Geschaftsahnliche Handlungen und Realakte 177
Ⅰ.Geschaftsahnliche Handlungen 177
Ⅱ.Realakte 179
23.Gesetzliche Formvorschriften fur Rechtsgeschafte 181
Ⅰ.Beweisfunktion 182
Ⅱ.Warnfunktion 182
Ⅲ.Aufklarungsfunktion 182
Ⅳ.Kontrollfunktion 183
Ⅴ.Schutzzweck und Rechtsfolgen 183
Ⅵ.Arten der Schriftform 184
Ⅶ.Rechtsfolgen des FormverstoBes 187
24.Willensmangel 191
Ⅰ.Begriff 191
Ⅱ.Die Nichtigkeit 191
Ⅲ.Nichtigkeitsgrunde 192
Ⅳ.Die Anfechtbarkeit 196
Ⅴ.Anfechtungsgrunde 201
25.UnzulassigeRechtsgeschafte 222
Ⅰ.Gesetzliches Verbot (§134) 223
Ⅱ.VerauBerungsverbote (§§135 bis 137) 225
Ⅲ.SittenwidrigeRechtsgeschafte 229
26.Die Aufrechterhaltung fehlerhafter Rechtsgeschafte 242
Ⅰ.Die Teilnichtigkeit 242
Ⅱ.Die Umdeutung (Konversion) von Rechtsgeschaften 246
Achtes Kapitel.Der Vertrag 249
27.Der VertragsschluB 249
Ⅰ.Das Angebot 249
Ⅱ.Die Annahme 253
Ⅲ.Der Dissens 257
Ⅳ.VertragsschluB durch sozialtypisches Verhalten 260
28.Bedingung und Befristung 265
Ⅰ.Begriff 265
Ⅱ.Arten der Bedingung 266
Ⅲ.Bedingungsfeindliche Rechtsgeschafte 267
Ⅳ.RechtsfolgenderBedingung 267
Neuntes Kapitel…Die Stellvertretung 270
29.Begriff und Funktion 270
Ⅰ.Rechtswirksames Handeln fur andere 270
Ⅱ.Gewillkurte Vertretung 272
Ⅲ.Gesetzliche Vertretung 274
30.Der Tatbestand der Stellvertretung 276
Ⅰ.Die Vertretungsmacht 277
Ⅱ.Die eigene Willenserklarung des Vertreters 286
Ⅲ.Das Handeln im fremden Namen 289
Ⅳ.Der Vertretungswille 292
31.Die Grenzen der Stellvertretung 293
Ⅰ.Gesetzliche Vertretungsschranken 293
Ⅱ.Das In-sich-Geschaft,§181. 294
Ⅲ.Der MiBbrauch der Vertretungsmacht 296
32.Handeln ohne Vertretungsmacht 297
Ⅰ.Interessenlage 298
Ⅱ.Schwebende Unwirksamkeit 298
Ⅲ.Haftung 299
Paragraphenregister 303
Sachregister 305